Keramikimplantate: Kosten, Vorteile & Nachteile, Erfahrungen
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Kosten Ab 2.695.-

Metallfreie Zahnimplantate aus Keramik

Keramikimplantate Kosten, Vorteile und Nachteile im Vergleich zu Titan. Verständliche Informationen zu metallfreien Implantaten für Patienten in der Schweiz.

Keramikimplantate: Kosten, Vorteile & Nachteile, Erfahrungen

Geschrieben von: Dr. Richárd Gálffy - Kieferchirurg und Allgemeiner Zahnarzt

Keramikimplantate sind eine metallfreie Alternative zu klassischen Titanimplantaten und kommen vor allem dann infrage, wenn Ästhetik, Materialverträglichkeit oder ein besonders natürliches Erscheinungsbild im Vordergrund stehen. Bei Zahnimplantat Experten beraten wir Sie persönlich, ob ein Keramikimplantat in Ihrer Situation sinnvoll ist – oder ob ein Titanimplantat langfristig die bessere Lösung bietet.

Was kostet ein Keramikimplantat in der Schweiz?

Ein Keramikimplantat mit Aufbau und verschraubter Zirkonkrone kostet bei uns ab CHF 2.695. Der genaue Preis richtet sich nach dem individuellen Befund und dem Behandlungsaufwand. Zusätzliche Leistungen wie Diagnostik, Knochenaufbau oder weitere Vorbehandlungen können separat dazukommen.

Für Keramikimplantate setzen wir bei Zahnimplantat Experten auf das System NobelPearl. Voruntersuchung, Planung und Nachsorge erfolgen in unseren Praxen in Dübendorf und Gland, den chirurgischen Eingriff führen wir in unserer Klinik in Budapest durch.

Das NobelPearl System verwenden wir ausschliesslich für einzelne Kronen. Bei Brückenversorgungen setzen wir es nicht ein, da Langzeitdaten zur Belastbarkeit bei dieser Versorgungsart noch fehlen.

Keramikimplantat KostenUnsere Preise
NobelPearl Keramikimplantatab CHF 1.390
Implantataufbau für NobelPearlab CHF 570
Heilungsschraube für NobelPearl / Stückab CHF 165
Verschraubte Zirkonkrone auf NobelPearlab CHF 570
Gesamtkosten pro Keramikimplantat mit Kroneab CHF 2.695
Die Preise verstehen sich als Richtwerte. Der tatsächliche Gesamtpreis hängt vom individuellen Befund und dem Behandlungsumfang ab.

Was sind Keramikimplantate?

Keramikimplantate sind zahnmedizinische Implantate, die nicht aus Titan, sondern aus Keramik bestehen. Meist handelt es sich dabei um Zirkonoxid, ein hochfestes, metallfreies Material in heller, zahnähnlicher Farbe. Diese Materialeigenschaften können vor allem im Frontzahnbereich oder bei dünnem Zahnfleisch ästhetische Vorteile bieten, da das Implantat nicht als dunkler Schatten durchschimmert.

Moderne Keramikimplantate – wie das von uns verwendete NobelPearl System – sind zweiteilig aufgebaut. Sie bestehen aus einem im Kieferknochen verankerten Implantatkörper und einem aufgesetzten Aufbauteil, auf dem die spätere Krone befestigt wird. Frühere einteilige Keramikimplantate boten weniger Flexibilität bei der prothetischen Versorgung; die zweiteilige Bauweise ermöglicht heute eine präzisere Anpassung an die individuelle Situation.

Was ist der Unterschied zwischen Keramik- und Titanimplantaten?

Während Titanimplantate seit Jahrzehnten den Standard in der Implantologie darstellen, gewinnen Keramikimplantate insbesondere bei ästhetisch sensiblen Versorgungen und bei Patienten mit dem Wunsch nach einer metallfreien Lösung an Bedeutung. Die Unterschiede zwischen den beiden Materialien zeigen sich vor allem in drei Bereichen: Belastbarkeit, Anwendungsbereich und Osseointegration.

Belastbarkeit: Titanimplantate gelten als sehr gut erforscht und hoch belastbar – auch bei komplexen Versorgungen. Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind ebenfalls stabil, erreichen jedoch bei mehrgliedrigen Brückenversorgungen die Langzeitsicherheit von Titan derzeit nicht in gleichem Mass.

Anwendungsbereich: Titanimplantate kommen bei nahezu allen Versorgungsformen zum Einsatz, von Einzelkronen bis zu vollständigen Brücken oder herausnehmbarem Zahnersatz. Keramikimplantate eignen sich nach aktuellem Stand vor allem für Einzelkronen, da Langzeitdaten zu komplexeren Versorgungen noch begrenzt sind.

Osseointegration: Beide Materialien verwachsen gut mit dem Kieferknochen. Bei Titan ist die Einheilung über Jahrzehnte umfassend dokumentiert; bei Zirkonoxid zeigen Studien ebenfalls eine zuverlässige Osseointegration, die Datenlage ist jedoch noch jünger.

Bei Zahnimplantat Experten besprechen wir mit Ihnen individuell, welches Material in Ihrer Situation sinnvoller ist. Entscheidend ist nicht der Wunsch nach Keramik oder Titan allein, sondern die Frage, welche Lösung langfristig stabil, funktionell und ästhetisch zu Ihnen passt.

Keramikimplantate
Keramikimplantate

Wie läuft die Behandlung mit einem Keramikimplantat ab?

Der Ablauf einer Behandlung mit Keramikimplantaten ähnelt in vielen Punkten einer Versorgung mit Titanimplantaten. Nach einer ausführlichen Voruntersuchung und individuellen Planung setzen wir das Implantat in den Kieferknochen ein. Danach folgt eine Einheilungsphase, bevor wir den Aufbau und die endgültige Krone befestigen.

Die einzelnen Schritte – von der Diagnostik über den chirurgischen Eingriff bis zur prothetischen Versorgung – haben wir im ausführlichen Ratgeber zum Ablauf einer Implantatbehandlung detailliert beschrieben. Titanimplantate setzen wir sowohl in unseren Schweizer Praxen als auch in unserer Klinik in Budapest ein. Den chirurgischen Eingriff bei Keramikimplantaten führen wir hingegen ausschliesslich in Budapest durch. Die Voruntersuchung, Planung und Nachsorge erfolgen bei Keramikimplantaten in unseren Praxen in Dübendorf und Gland.

Welche Vorteile haben Keramikimplantate?

Ein zentraler Vorteil von Keramikimplantaten ist ihre ästhetische Integration. Durch die helle, zahnähnliche Farbe kann der Übergang zwischen Implantat, Aufbau und Krone optisch unauffälliger wirken als bei dunkleren Implantatmaterialien. Besonders im Frontzahnbereich oder bei dünnem Zahnfleisch kann dieser Vorteil eine wichtige Rolle spielen.

Hinzu kommt, dass Keramikimplantate vollständig metallfrei sind. Sie kommen daher für Patienten in Betracht, die bewusst auf Metall im Mund verzichten möchten. Aus materialbiologischer Sicht gilt Zirkonoxid als sehr gut verträglich, wobei die individuelle Situation immer zahnärztlich beurteilt werden sollte.

Die glatte Oberfläche von Keramikimplantaten kann die Anlagerung von Belägen erschweren und dadurch die Pflege im Alltag unterstützen. Trotzdem bleiben eine sorgfältige Mundhygiene und regelmässige Kontrollen wichtig, da auch Keramikimplantate nur bei guter Pflege langfristig stabil bleiben können.

Welche Nachteile haben Keramikimplantate?

Keramikimplantate haben auch Einschränkungen, die vor der Behandlung berücksichtigt werden sollten. Ein wichtiger Punkt sind die höheren Kosten: Keramikimplantate sind in der Regel teurer als klassische Titanimplantate, da Material, Implantatsystem und prothetische Komponenten aufwendiger sein können.

Zudem ist der Anwendungsbereich begrenzter. Während Titanimplantate auch bei Brücken, komplexeren Versorgungen oder stärkerer Kaubelastung vielseitig eingesetzt werden können, verwenden wir Keramikimplantate derzeit vor allem für Einzelkronen. Bei mehrgliedrigen Brücken ist die langfristige Belastbarkeit noch nicht in gleichem Mass belegt.

Ein weiterer Aspekt betrifft das Materialverhalten selbst: Zirkonoxid ist zwar sehr stabil, aber spröder und weniger elastisch als Titan. Bei extremer Belastung oder ungünstigen Krafteinwirkungen kann es daher in seltenen Fällen zu Materialbrüchen kommen, während Titanimplantate eher verformbar reagieren.

Auch die Planung muss besonders genau erfolgen. Knochenangebot, Zahnfleischsituation, Bisslage und spätere Belastung spielen eine grosse Rolle. Deshalb entscheiden wir bei Zahnimplantat Experten nicht allein nach dem Wunsch nach einem metallfreien Implantat, sondern prüfen, ob Keramik in der konkreten Situation langfristig sinnvoll ist.

Wie haltbar sind Keramikimplantate?

Die Haltbarkeit von Keramikimplantaten lässt sich nicht mit einer festen Jahreszahl angeben. Sie hängt vor allem von der Ausgangssituation, der Knochenqualität, der Kaubelastung, der Mundhygiene und der regelmässigen zahnärztlichen Kontrolle ab. Auch die präzise Planung spielt eine wichtige Rolle, damit das Implantat später möglichst gleichmässig belastet wird.

Moderne Keramikimplantate aus Zirkonoxid können bei sorgfältiger Indikationsstellung und guter Pflege langfristig stabil funktionieren. Gleichzeitig ist die Datenlage bei Titanimplantaten noch umfangreicher, weil Titan seit deutlich längerer Zeit und in mehr Versorgungsformen eingesetzt wird. Deshalb prüfen wir vor allem bei stärkerer Belastung, ungünstiger Bisssituation oder mehreren fehlenden Zähnen sehr genau, ob Keramik oder Titan die bessere Lösung ist.

Eine gute Mundhygiene, regelmässige Kontrollen und professionelle Zahnreinigungen bleiben auch bei Keramikimplantaten wichtig. So lassen sich Entzündungen am Zahnfleisch und Belastungsprobleme früh erkennen, bevor sie die Stabilität des Implantats gefährden.

Wie biokompatibel sind Keramikimplantate?

Keramikimplantate aus Zirkonoxid gelten als sehr gut verträglich. Das Material ist metallfrei, korrosionsbeständig und gibt keine Metallionen an das umliegende Gewebe ab. Darin liegt ein wichtiger Unterschied zu Titanimplantaten, bei denen in seltenen Fällen Unverträglichkeiten oder Wechselwirkungen mit dem Körper diskutiert werden.

Aus diesem Grund kommen Keramikimplantate häufig dann zum Einsatz, wenn Patienten eine bekannte Metallunverträglichkeit haben, eine bewusst metallfreie Versorgung wünschen oder allgemein auf eine möglichst körperverträgliche Lösung Wert legen. Wichtig ist jedoch, dass eine echte Titanunverträglichkeit selten ist – in den meisten Fällen ist Keramik eine bevorzugte, aber nicht zwingend medizinisch notwendige Alternative.

Wie verbreitet sind Keramikimplantate in der Zahnmedizin?

Titanimplantate sind in der modernen Implantologie deutlich weiter verbreitet als Keramikimplantate. Der Grund liegt vor allem in der langen klinischen Erfahrung, der breiten Einsatzmöglichkeit und der umfangreichen Datenlage zu Titan.

Keramikimplantate haben sich vor allem als Alternative für ausgewählte Situationen etabliert – etwa bei Einzelzahnversorgungen im sichtbaren Bereich oder wenn ausdrücklich eine metallfreie Lösung gewünscht wird. Sie ersetzen Titanimplantate daher nicht grundsätzlich, sondern ergänzen die implantologischen Möglichkeiten in bestimmten Fällen.

Welche Erfahrungen gibt es mit Keramikimplantaten?

Bei Zahnimplantat Experten haben wir Keramikimplantate – konkret das NobelPearl System – vor noch nicht allzu langer Zeit in unser Behandlungsspektrum aufgenommen. Unsere bisherigen Erfahrungen sind positiv: Die Einheilung verläuft in der Regel unauffällig, das Zahnfleisch reagiert gut auf das Material, und das ästhetische Ergebnis überzeugt vor allem im Frontzahnbereich.

Da wir Keramikimplantate bewusst gezielt einsetzen, sammeln wir unsere Erfahrungen Schritt für Schritt – vor allem in Situationen, in denen Keramik gegenüber Titan klare Vorteile bietet. Bei mehrgliedrigen Brücken oder komplexeren Versorgungen greifen wir weiterhin auf Titanimplantate zurück, weil hier unsere langjährige klinische Erfahrung deutlich umfangreicher ist.

Besonders deutlich zeigt sich der Nutzen von Keramik bei sichtbaren Einzelzahnversorgungen: Das helle Material fügt sich optisch unauffällig ein, und die metallfreie Versorgung wird im Alltag meist als angenehm empfunden. Gerade deshalb setzen wir NobelPearl gezielt dort ein, wo Ästhetik, Materialwahl und Belastung gut zusammenpassen.

Welche Komplikationen können bei Keramikimplantaten auftreten?

Keramikimplantate können wie jedes Zahnimplantat mit Komplikationen verbunden sein. Dazu zählen Entzündungen am umliegenden Zahnfleisch, Probleme während der Einheilung oder eine spätere Überlastung des Implantats. Solche Risiken hängen nicht nur vom Material ab, sondern auch von der Mundhygiene, der Knochenqualität, der Bisssituation und der genauen Planung.

Ein besonderer Punkt bei Keramikimplantaten ist das Materialverhalten. Zirkonoxid ist sehr hart und stabil, aber weniger elastisch als Titan. Bei ungünstiger Belastung, starkem Zähneknirschen oder komplexeren Versorgungen kann das Risiko für technische Probleme steigen. Deshalb setzen wir Keramikimplantate gezielt ein und verwenden sie derzeit vor allem für einzelne Kronen.

Was tun, wenn das Keramikimplantat bricht?

Wenn ein Keramikimplantat bricht oder der Verdacht auf einen Materialschaden besteht, sollte die Stelle zeitnah zahnärztlich kontrolliert werden. Dabei wird geprüft, ob nur die Krone, der Aufbau oder tatsächlich das Implantat selbst betroffen ist. Davon hängt ab, ob eine Reparatur, ein Austausch einzelner Komponenten oder eine Entfernung des Implantats notwendig wird.

Ist das Implantat selbst beschädigt, kann je nach Situation ein Austausch infrage kommen. Vor dem Einsetzen eines neuen Implantats müssen Knochen, Zahnfleisch und Bisssituation erneut beurteilt werden. In manchen Fällen ist zunächst eine Heilungsphase oder ein Knochenaufbau erforderlich, bevor eine neue Versorgung geplant werden kann.

Keramikimplantat oder Titanimplantat: Welche Lösung ist besser?

Ob ein Keramikimplantat oder ein Titanimplantat die bessere Wahl ist, hängt von der Ausgangssituation ab. Titanimplantate sind seit Jahrzehnten sehr gut dokumentiert und besonders bei stärkerer Kaubelastung, Brücken oder komplexeren Versorgungen häufig die stabilere Lösung.

Keramikimplantate können dagegen sinnvoll sein, wenn eine metallfreie Versorgung gewünscht wird oder der sichtbare Frontzahnbereich ästhetisch besonders anspruchsvoll ist. Durch die helle Farbe von Zirkonoxid kann Keramik vor allem bei dünnem Zahnfleisch Vorteile bieten.

Eine pauschal bessere Lösung gibt es daher nicht. In vielen Fällen bleibt Titan die bewährtere und flexiblere Wahl. Keramik setzen wir gezielt dort ein, wo Materialwahl, Ästhetik und Belastung gut zusammenpassen – insbesondere bei einzelnen Kronen.

Häufig gestellte Fragen


Was sind die durchschnittlichen Kosten für ein Keramikimplantat in der Schweiz?

Die durchschnittlichen Kosten für ein Keramikimplantat mit Aufbau und verschraubter Zirkonkrone liegen bei uns bei rund CHF 2.695. Den genauen Preis legen wir nach der Untersuchung und der individuellen Planung fest.

Was ist besser: ein Keramikimplantat oder ein Titanimplantat?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht – beide Implantatarten haben ihre Stärken. Titanimplantate sind bei komplexen Versorgungen, Brücken oder stärkerer Kaubelastung in der Regel die bewährtere Wahl. Keramikimplantate eignen sich vor allem für sichtbare Einzelzahnversorgungen oder wenn eine metallfreie Lösung gewünscht wird. Welche Lösung besser passt, hängt vom Befund, von der Belastung und vom geplanten Zahnersatz ab.

Was kostet ein Keramikimplantat in der Schweiz?

Die Kosten hängen vom verwendeten Implantatsystem, vom Befund und vom gesamten Behandlungsaufwand ab. Bei Zahnimplantat Experten beginnen die Gesamtkosten für ein einzelnes Keramikimplantat mit Aufbau, Heilungsschraube und verschraubter Zirkonkrone ab CHF 2.695. Zusätzliche Leistungen wie Diagnostik, Vorbehandlungen oder Knochenaufbau können je nach Ausgangssituation hinzukommen.

Welche Nachteile haben Keramikimplantate?

Keramikimplantate sind in der Regel teurer als Titanimplantate und ihr Anwendungsbereich ist begrenzter – wir setzen sie derzeit vor allem für einzelne Kronen ein. Zirkonoxid ist zudem weniger elastisch als Titan, weshalb es bei extremer Belastung in seltenen Fällen zu Materialbrüchen kommen kann. Auch die Planung erfordert besondere Sorgfalt, da Knochen-, Zahnfleisch- und Bisssituation die Eignung wesentlich beeinflussen.

Wie lange hält ein Keramikimplantat?

Eine feste Jahreszahl lässt sich nicht angeben. Bei sorgfältiger Planung, guter Mundhygiene und regelmässigen Kontrollen können moderne Keramikimplantate aus Zirkonoxid langfristig stabil funktionieren. Die Datenlage zu Titanimplantaten ist insgesamt umfangreicher, da Titan seit deutlich längerer Zeit klinisch eingesetzt wird.

Sind Keramikimplantate für jeden Patienten geeignet?

Nicht in jedem Fall. Keramikimplantate eignen sich besonders bei Einzelzahnversorgungen im sichtbaren Bereich oder wenn eine metallfreie Lösung gewünscht wird. Bei Brücken, mehrgliedrigen Versorgungen oder hoher Kaubelastung empfehlen wir derzeit Titanimplantate, weil hier die Langzeiterfahrung umfangreicher ist.

Werden Keramikimplantate von der Krankenkasse übernommen?

In der Regel nicht. Die obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz übernimmt Implantate nur in seltenen Ausnahmefällen, etwa nach Unfällen oder bei bestimmten Erkrankungen. Eine Zahnzusatzversicherung kann je nach Vertrag einen Teil der Kosten abdecken – die Bedingungen sind individuell sehr unterschiedlich.

Kann ich ein Titanimplantat später durch ein Keramikimplantat ersetzen?

Ein Wechsel ist grundsätzlich möglich, aber selten medizinisch notwendig. Wenn ein bestehendes Titanimplantat stabil eingeheilt ist und keine Beschwerden verursacht, gibt es in der Regel keinen Grund für einen Austausch. Bei nachgewiesener Titanunverträglichkeit oder ästhetischen Problemen kann geprüft werden, ob ein Wechsel sinnvoll ist.

Unsere Zahnärzte

Dr. Krisztina Zoltán
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Dr. med. dent. (HU) - Allgemeine Zahnärztin und Fachärztin für Kieferorthopädie

Dr. Dóra Somfai
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Dr. med. dent. (HU) - Allgemeine Zahnärztin

Dr. Andrea Lukács
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Dr. med. dent. (HU) - Anästhesist

Dr. Bernadett Gál
Dr. Bernadett Gál

Dr. med. dent. (HU) - Allgemeine Zahnärztin

Unsere Zahnimplantat-Praxen in der Schweiz und unsere Implantatklinik in Budapest

Unsere Standorte in Dübendorf, Gland und Budapest arbeiten nach denselben implantologischen Standards. Diagnostik, Planung, Behandlung und Nachsorge sind klar aufeinander abgestimmt – je nachdem, welcher Behandlungsschritt an welchem Standort sinnvoll ist.

Zahnimplantate in Dübendorf

Zahnimplantate in Dübendorf

Unsere Hauptpraxis in der Region Zürich ist gut erreichbar aus Zürich, Uster und Winterthur. Hier planen und setzen wir Zahnimplantate für Patienten aus der Deutschschweiz – mit moderner Diagnostik, strukturierter Planung und einem eingespielten Team.

Zahnimplantate in Gland

Zahnimplantate in Gland

Unser Standort in Gland liegt zwischen Genf und Lausanne. Hier betreuen wir Patienten aus der Westschweiz persönlich und mehrsprachig – mit demselben implantologischen Qualitätsanspruch wie in Dübendorf.

Implantatklinik in Budapest

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In unserer Klinik in Budapest führen wir umfangreiche implantologische Behandlungen durch. Die Betreuung erfolgt in deutscher Sprache und ist eng mit der Planung und Nachsorge in unseren Schweizer Praxen abgestimmt.

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